Wichtige Information vorab: dies ist nicht die offizielle Seite des ehemaligen evangelischen Kirchenkreises! Der Kirchkreis wurde 2014 aufgelöst und ging im Oderland-Spree Kirchenkreis auf!


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Vorab etwas zur Geschichte

Der Evangelischer Kirchenkreis Oderbruch wurde am 01.07.1998 gegründet und startete seine gemeinnützigen und kirchlichen Aktivitäten. Er erstand aus einer Zusammenführung der beiden Kirchenkreise Bad Freienwalde und Seelow, in Brandenburg. Im gesamten Kreis zählten sich im Jahr 2003 14.280 Menschen zu den Gemeindemitgliedern und der evangelischen Glaubensgemeinschaft im Oderbruch. Ab dem 01.01.2014 ging dieser Kirchenkreis im Oderland-Spree Kirchenkreis auf und die Gemeinde vergrößerte sich weiter. Der Kreis überzeugt mit einem breiten Angebot an kirchlichen Veranstaltungen, wie die regelmäßigen Gottesdienste, aber auch mit den Konzerten der Chöre und den Orgelkonzerten. Außerdem wurden in den betreuten Kitas unzählige Kinder gehütet und deren Eltern somit unterstützt.

Insgesamt bestand er aus 78 Kirchengemeinden und hatte 17 Pfarrstellen, in denen man sich Beistand in Glaubensfragen holen konnte. Wer sich über Terminen von Chorauftritten und Gottesdiensten informieren wollte war dort ebenfalls richtig. Die Zahl der direkten Angestellten betrug 9 bestehenden aus sechs Kacheten, zwei Mitarbeiter für den Religionsunterricht und drei Kirchenmusikern. Zusätzlich wurden mit außerkreiskirchlichen Mitteln ein Judendarbeiter, und eine Kita in Bad Freienwalde mit 40 Plätzen, sowie eine Kita in Seelow finanziert.

In den Kirchen des Kreises werden auch weiterhin viele Hochzeiten abgehalten. Die kirchliche Eheschließung lässt das Herz vieler Frauen höher fliegen, denn es gehört zum Idealbild in einer Kirche zu heiraten und die Kirchen bieten eine romantische Kulisse für den schönsten Tag im Leben der zukünftigen Eheleute. Die dem Kreis zugehörigen Kirchen, Pfarrämter und Chöre bestehen natürlich immer noch, bloß unter der Obhut des Oberland-Spree Kirchenkreises.

kk-oderbruch.de Infoseite zum ehemaligen Kirchenkreis Oderbruch.

kk-oderbruch.de Infoseite zum ehemaligen Kirchenkreis Oderbruch.

Die Fakten zum Kirchenkreis Oderbruch

Zu dem Kirchenkreis Oderbruch gehörten 95 Kirchengebäuden in denen Gottesdienste abgehalten oder Soziale Dienste angeboten wurden. Nicht nur intakte Gebäude gehörten dazu, sondern auch 17 alte Kirchenruinen! Weiterhin gab es 21 Pfarrhäuser und sieben Gemeindehäuser in denen der kirchlichen Arbeit nachgegangen wurde und noch heute wird. Die vielen Pfarrämter und Pfarrsprengel waren dabei die Anlaufstelle für alle Gläubigen der Region.

Die Gemeinde Oderbruch pflegte rege Kontakte zu anderen Kirchen und Gemeinden in aller Welt. Unteranderem bestand eine Partnerschaft mit dem Kirchenkreis Moers und Essen-Mitte, die zur Rheinischen Kirche gehören. Internationale Kontakte bestanden zu den Gemeinden in Paide Estland, Kretinga Litauen, einigen katholischen Gemeinden in Polen und der ansässigen Kreissynode.

Das Präsidium bestand aus einem Vorsitzenden, einem weiteren Mitglied, dem stellvertretenden Vorsitzenden. Der Kreiskirchenrat aus ebenfalls einem Vorsitzenden und dessen Stellvertreter sowie weiteren Mitgliedern. Weitere Kreiskirchliche Ämter des Kirchenkreises Oderbruch waren die Landessynodale, Superintendent, Theologischer Referent, Kreisjugendpfarrer, Kreisdiakoniepfarrer, Kreiskatechetin, Kreiskantorin, Kreisarchivpfleger, Beauftragter für Religionsunterricht und Lektorenarbeit, Gleichstellungsbeauftragter, sowie Beauftragte für Kirchenarbeit, Ausländerarbeit, Kirchentagsarbeit, Familienarbeit und für Ökumene und Mission. Weitere kirchliche Verwaltungen waren der Haushaltsausschuss, der Stukturausschuss, sowie das Pfarrkonvent und Mitarbeiterkonvent.